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Netz-Fundstücke by ringrocker.com \m/ — BETA | Random Post

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Auch das Zusammenwachsen auf der technischen Seite von Computern und Fernsehern erfordere eine andere inhaltliche Herangehensweise. Boudgoust: „Wir müssen unser altes Denken in Sparten, hier Fernsehen, hier Radio, dort Internet aufgeben. Wir müssen von der Konzeption einer Sendung, eines Programms, bis zur Umsetzung multimedial denken.“ Als Beispiel für ein solches Vorhaben führte der SWR-Intendant die geplante Aufbereitung von „Rock am Ring“ an. SWR3, DASDING und das SWR Fernsehen werden im Programm und im Internet ein großes multimediales Angebot zu diesem Festival bieten. (via)


Zwischen Theorie und Praxis klafft ja hin und wieder eine Lücke. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.

Und Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer? Der Axel-Springer-Verlag feierte soeben in einem Desinformationsschreiben die im vergangenen Jahr gestiegenen Auflagen. Seit Ende 1999 aber ist die Auflage des Musikexpress von 75.000 auf etwa 55.000 Exemplare gefallen, die des Rolling Stone von 85.000 auf knapp 54.000. […] Sie “bleiben dem bewährten Konzept” der Plattenkritik “treu”. An allem anderen werde “getüftelt”.



Klaus Raab in der FR über Musikmagazine in Deutschland

Das neue Album der Eels etwa: Michael Wopperer schreibt im Februar-Heft des Musikexpress ein paar wohlmeinende Zeilen über End Times. Sie vermitteln den Eindruck, Wopperer kenne sich im Werk des Musikers aus und habe mit ihm über die neue Platte gesprochen. Doch, Schreck, das Hintergrundwissen stammt aus dem Text der Promoterin, das scheinbar geführte Gespräch ist aus im Presseinfo überlieferten Zitaten des Musikers zusammengesetzt. Distanz? Recherche? Pah.


Jan Kühnemund in der ZEIT über Musikjournalismus, oder das was davon noch übrig geblieben ist