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Netz-Fundstücke by ringrocker.com \m/ — BETA | Random Post

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Free streaming services are clearly not net positive for the industry and as far as Warner Music is concerned will not be licensed. The ‘get all your music you want for free, and then maybe with a few bells and whistles we can move you to a premium price’ strategy is not the kind of approach to business that we will be supporting in the future.


Well, good luck then… (via)

Der Versuch Kunst und Pop-Kultur ausschließlich anhand kaufmännischer Kriterien zu bewerten und die Verwertung rein nach diesen auszurichten, muss schief gehen. Wer einen sinnvollen und spannenden Musikpreis möchte, wer eine funktionierende Messe erleben will, der muss aber den Mut aufbringen, eine Position zu haben, auch wenn’s unbequem ist.


Tim Renner: Der berechenbare Pop

SPON: Bei jungen, relativ erfolgreichen Bands wie The XX oder Friendly Fires hat man aber den Eindruck: Denen fehlt jede Liveerfahrung. Ihre Labels scheinen sie nach der Aufnahme ihrer Alben sofort auf Tour zu schicken, damit sie das bisschen Geld, was man mit ihnen machen kann, noch einspielen.

Frith: Das sind die Ausläufer des alten Modells - so haben sich Plattenlabels bisher finanziert. In Zukunft werden Bands aber viel häufiger und länger touren müssen, um überhaupt Geld für die Aufnahme eines Albums sammeln zu können. Von zehn Bands verdient wahrscheinlich nur noch eine einzige an den Plattenverkäufen.


Der der britische Musikprofessor und Rockkritiker Simon Frith im Interview bei SPON