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ZEIT ONLINE: Vergrault man sich mit Werbung nicht die User? Man denke nur mal ans Fernsehen…
Joel Berger: Das glaube ich nicht – wenn sie gut gemacht ist. Die Werbung muss natürlich in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Sie darf nicht stören, nicht belästigen.


MySpace CEO Joel Berger im Interview mit ZEIT ONLINE.
Hmm, ob der Chef sein Produkt wirklich gut kennt?

Der Film Rock the Biz dokumentiert die Veränderungen in der Musikwirtschaft in 11 Kapiteln und beleuchtet dabei Themen wie Indie vs. Major, Selbstvermarktung, Neue Medien und viele mehr.
Die Idee zur Dokumentation „rockthe.biz“ entstand aus der jahrelangen Arbeit des Initiators Marc Weissenberger, der seit acht Jahren die erfolgreiche, unabhängige Newcomer Sendung „Local Heroes Radio“ auf Radio Darmstadt betreibt. Im Zuge dieser kontinuierlichen Arbeit stellte sich heraus, dass sich neben dem Mainstream-Musikgeschäft eine innovative, erfolgreiche, kreative, starke und individuelle Alternative in ganz Europa entwickelt hat.
Leider gibt es die Filme nicht als Embed, dahier hier der Link. (via)

Der Film Rock the Biz dokumentiert die Veränderungen in der Musikwirtschaft in 11 Kapiteln und beleuchtet dabei Themen wie Indie vs. Major, Selbstvermarktung, Neue Medien und viele mehr.

Die Idee zur Dokumentation „rockthe.biz“ entstand aus der jahrelangen Arbeit des Initiators Marc Weissenberger, der seit acht Jahren die erfolgreiche, unabhängige Newcomer Sendung „Local Heroes Radio“ auf Radio Darmstadt betreibt. Im Zuge dieser kontinuierlichen Arbeit stellte sich heraus, dass sich neben dem Mainstream-Musikgeschäft eine innovative, erfolgreiche, kreative, starke und individuelle Alternative in ganz Europa entwickelt hat.


Leider gibt es die Filme nicht als Embed, dahier hier der Link. (via)

«Heute wird die EMI mit zwei Milliarden Pfund bewertet und mit drei Milliarden Pfund Verbindlichkeiten. […] Es ist auch ein Lehrstück darüber, dass nicht der Pop die Tradition und das Kulturerbe auf dem Gewissen hat, sondern eine sich selbst genügende Finanzökonomie.»
— Michael Pilz über EMI bei WELT ONLINE
Spotify wird vorerst nicht nach Deutschland kommen: Der Gema ist das Angebot des Streamingdienstes aus Schweden zu niedrig, sie will nicht mit Dumping-Preisen die “Entwertung von Musik” fördern.


Wirklich schade, aber ich bin mir sicher Spotify oder vergleichbare Dienste werden sich durchsetzen, auch wenn man bei uns mal wieder länger braucht um das zu realisieren.

Während man in UK schon 2 Millionen User zählt, ist die deutsche Behörde - ähnlich wie die Kollegen bei der GEZ - vornehmlich mit ihrer eigenen “Entwertung” beschäftigt.

Hallooo Gema, es ist 2010. Musik ist allgegenwärtig und das wird auch keine Behörde ändern. Wenn es keine vernünftigen legalen Angebote gibt oder zugelassen werden, werden sich die Leute anderweitig bedienen. Get it. (via)